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Bau und Erweiterung der Schihütte



Bereits bei der ersten Sitzung, am 06. 03. 1949 wurde der Bau einer Schihütte auf der Alpe Dawin beschlossen. Wechner Eduard schlug vor, dass der Bau möglichst in Fronschichten errichtet werden sollte. Jedes Mitglied erklärte sich bereit 2 Fronschichten zu leisten.



Am 15. Jänner 1950 scheint im Protokollbuch auf, dass der Bau der Schihütte eingestellt wurde, wogegen der Sportclub Einspruch erhob.




11.06.1950: Der Auf- und der Innenausbau der Schihütte wird an Juen Franz (Blattlas Franz) vergeben. Bis 18. Juni 1950 müssen die Arbeiten beendet sein.




5. November 1950: Für 61 Mitglieder trifft es je 3 Schichten. Von Mitgliedern, welche weniger als die vereinbarten 3 Schichten leisten, wird ein Betrag von 20 Schilling pro Schicht einkassiert. Bei Nichtbezahlung wird streng vorgegangen - die Streichung aus dem Club.  




Vergrößerung der Schihütte: Bereits am 17. 3. 1960 wurde in einer Ausschusssitzung über die Vergrößerung der Schihütte gesprochen (an der Westseite). 1961 wurde der Holzschuppen an der Ostseite in einen Schlafraum umgewidmet.




Am 26. 10. 1968 wird beschlossen, dass die Quelle bei der "Lacke" gefangen wird und somit die Schihütte mit Wasser versorgt werden kann. 1971 wird die Wasserleitung erneuert.




Am 10. 6. 1982 wird die Vergrößerung der Schihütte an der Westseite beschlossen und auch ausgeführt. Am Samstag 20. 11. 1982 wurde der Neubau vollendet und am Abend des folgenden Tages (Sonntag) brannte die gesamte Schihütte nieder. Die Versicherungssumme betrug 418.040 Schilling.




13. 12. 1982: Beginn der Planung der neuen Schihütte. 09.01.1983: Eine außerordentliche Vollversammlung beschloss den Wiederaufbau. Die finanzielle Situation war schwierig. Als treibende Kraft für den Wiederaufbau soll an dieser Stelle der damalige Obmann Zangerl Anton genannt werden. der sich bleibende Verdienste für den Schi- und Rodelclub erworben hat. Am 04.12.1983 war die Hütte bereits soweit fertiggestellt, dass wieder ausgeschenkt werden konnte. Die Ausgaben betrugen bis 04.12.1983 430.000 ATS. Zur Verbesserung der finanziellen Situation wurde eine Spendenaktion in Strengen initiiert (Ergebnis: 29.385.-).




Im Jahre 1986/87 wurde ein Pistenfahrzeug angeschafft.




21. 04. 1991: Erstes Funktelefon wurde angeschafft.




05. 07. 1991: Anschluss an das Stromnetz der Tiwag